Die Herkunft des Berner Sennenhundes

Die ursprüngliche Herkunft des Berner Sennenhundes ist die Schweiz.

Es begann mit dem Dürrbächler im Berner-Mittelland, einem Bauernhofhund, der bis dahin niemandem besonders aufgefallen war. Als 1904 das erste Mal auf einer Hundeschau im Kanton Bern der Dürrbächler vorgestellt wurde, ahnte niemand, welch eine Freude dieser einfache Bauernhofhund einmal vielen Menschen auf dem gesamten Globus machen würde. Es wurden auf einer internationalen Ausstellung in der Schweiz bereits 6 Dürrbächler vorgestellt und gleich 4 davon in das Schweizerische Hundestammbuch ( SHSB ) eingetragen.

Von da an nahmen sich Züchter aus der Region Burgdorf der Reinzucht dieser Rasse an. Der Schweizer Hundefachmann und Richter, Prof. Dr. Albert Heim sah die Rasse zum ersten Mal auf einer internationalen Ausstellung in Luzern.
Er war von dieser Rasse begeistert, ließ sich von den Züchtern informieren und nahm sich fortan der Förderung des Dürrbächlers an.

1913 wurde auf Drängen von Prof. Dr. Albert Heim, der Dürrbächler in den von uns allen bekannten Namen „Berner- Sennenhund“ umbenannt. Mit großem Eifer wurde an der Verbesserung der Rasse gearbeitet. Die Beliebtheit des Berner- Sennenhundes stieg schnell an. Der Berner- Sennenhund ist ein Familien-, Wach-, Schutz-, Begleit-, Hüte-, Treib- und Zughund.

Diese vielfältigen Aufgaben fordern von ihm gute Charaktereigenschaften, Intelligenz, Arbeitswilligkeit, Führigkeit, Häuslichkeit, Treue, Wachsamkeit, Mut und Gelassenheit.

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